Kommunalwahl 2013

Am Sonntag, dem 26. Mai 2013, wird die neue Gemeindevertretung gewählt. Dafür stellt die SPD-Börnsen wieder engagierte  Börnsener Bürgerinnen und Bürger auf. Auf der zukünftigen Kandidatenliste der SPD sollen wieder viele Frauen vertreten sein; vor 5 Jahren bei der letzten Kommunalwahl waren es 5 von 9 Direktkandidaten. Gesucht werden auch jüngere Kandidaten.  Die Liste wird eine gute Mischung an erfahrenen und neuen Mitgliedern bieten, die anpackend und kreativ die Arbeit der neuen Gemeindevertretung mitgestalten werden. Gewählt werden die Kandidaten auf der nächsten SPD-Mitgliederverammlung am 8. Januar 2013. Die dort gewählten Kandidaten und unser Wahlprogramm  werden wir Ihnen in der nächsten Ausgabe der Börnsener Rundschau vorstellen.

 SPD Ortsvereinsvorsitzender
Rainer Schmidt

Skat- und Kniffelabend

Am Freitag, dem 01.03.2013, veranstaltet die SPD Börnsen einen Skat und Kniffelabend in der Waldschule. Ab 19:00 Uhr beginnt das Spiel mit Karten oder Würfeln um einen guten Platz, damit bei der Auswahl der Preise das beste Stück mitgenommen werden kann.
JA♥ZZ

Schulverein Dalbekschule

Schulverein Börnsen e.V. stellt sich vor

 Dass Börnsen ein reges Vereinsleben hat, ist sicherlich den meisten Bürgern bekannt. Aber kennen Sie auch schon den Schulverein Börnsen?
      Vor 6 Jahren wurde der Verein gegründet mit dem Ziel, die Schulgemeinschaft der Dalbek-Schule zum Wohle der Kinder zu fördern und die Schule bei unterschiedlichen Projekten zu unterstützen.
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Welches Tempo ist gut?

Kurzmitteilung

Tempo 60 km/h oder 50 km/h?
Sie alle kennen das Stück Börnsener Str. zwischen dem Ortsschild (Richtung Neubörnsen) und dem ersten Kreisel. Dort darf z. Zt. mit 60 km/h gefahren werden. Vom Seniorenbeirat kam der Vorschlag, die Geschwindigkeit auf dieser Strecke auf 50 km/h zu begrenzen. […]

Fracking in Börnsen?

Die Gemeindevertretung hat nachfolgende Resolution verabschiedet:

 „Die Gemeinde Börnsen schließt sich den folgenden Forderungen des Kreises Hzgt. Lauenburg an die schleswig-holsteinische Landesregierung an:

 1.              das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume anzuweisen, eine entsprechende prinzipielle negative Stellungnahme abzugeben.

 2.              das Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie Clausthal-Zellerfeld anzuweisen, das bei der Erdgasförderung umstrittene Fracking-Verfahren bis auf weiteres sowohl in Bezug auf die Erlaubnis zur Aufsuchung von Erdgaslagerstätten, deren Erkundung wie auch deren Fördergenehmigung auszusetzen und entsprechende Anträge im Hinblick auf das öffentliche Interesse abzulehnen.

 3.              sich bei der Bundesregierung sowie im Bundesrat durch eine Bundesratsinitiative für eine Änderung des veralteten Bergrechts dahingehend einzusetzen, dass künftig bei allen bergrechtlichen Verfahren – bei der Gewinnung von Kohlenwasserstoffen beginnend bereits vor der Aufsuchungserlaubnis – neben einer Beteiligung der Gemeinden, Wasserbehörden und Wasserversorgungsunternehmen, deren Wassergewinnungsgebiete enventuell betroffen sind, mit diesen auch Einvernehmen hergestellt werden muss,

  1. eine unmfangreiche Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, die auch lückenlose Informationen über die verwendeten Stoffe sowie die möglichen Risiken beinhaltet, zu gewährleisten.
  1. 5.              dass das Bergrecht insgesamt aus dem Wirtschaftsrecht in das Umweltrecht überführt wird und damit bei Verfahren zur Nutzung unterirdischer Bodenschätze betreffend die Umwelt-verträglichkeitsprüfung (UVP) generell und in vollem Umfang durchzuführen ist.“