im Rathaus um 20 Uhr
Thema u.a.:
- Mitfinanzierung nebenamtlicher Übungsleiter
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im Rathaus um 20 Uhr
Thema u.a.:
In der Bürgerfragestunde wurden Fragen zum Gebiet Fleederkamp/Fleederbogen/Fleedereck gestellt. Sie konnten nicht abschließend beantwortet werden. Es wurde beschlossen ,dass der Ausschusses am 16.4. eine Ortsbereisung dort macht.
Für das Vorhaben „Umbau der Bushaltestelle Buchenbarg“ wird es eine Bezuschussung von 40.000 € geben. Die förderungswürdige Summe ist 81.000 €. Gesamtkosten sind 210.000 €.
Im vorgenannten Vorhaben steht eine Hecke ca. 1 Meter weit im öffentlichen Bereich. Der Ausschuss fordert den Eigentümer jetzt weiterlesen
Der durch einen Wasserschaden beschädigte Bodenbelag in der Waldschule wird im Tresenbereich erneuert.
Die Verbindung zwischen Dröge Wisch und An der Mäsbeck entlang der Bahn ist in einem Teilabschnitt für Fußgänger und Radfahrer nicht passierbar. Es wird geklärt, ob es sich um öffentlichen Grund handelt, dann soll ein ca. 1,50 m breiter Streifen als Fußweg instand gesetzt werden.
Durch die für den Busverkehr Verbreiterung des Mühlenweges gegenüber der Einmündung Heidkamp gibt es Probleme mit der Entwässerung der anliegenden Koppel. Dort müssen noch einmal bauliche Maßnahmen erfolgen.
Es gab zwei Bauvoranfragen, Am Stein 5 für ein Doppelhaus und an der Lauenburger Landstraße (kurz vorm Ortsaugang Richtung Escheburg) für 2 Einzelhäuser.
Beiden wurde zugestimmt.
Im Rudolf-Donath-Weg 6-8 werden eine Birke und eine Zeder gefällt.
Die Prüfung der Jahresrechnung 2015 hat keine Beanstandungen ergeben. Dadurch, dass einige Maßnahmen in 2015 nicht durchgeführt wurden, gab es einen Überschuss von rund € 117.00,00.
Herr Jäger berichtete, dass ab dem 01.03.2016 die Reinigung der Kita und Schule durch eine neue Reinigungsfirma übernommen wird.
Die Leiterin der Amtsjugendpflege, Frau Graf, berichtete über den aktuellen Stand der Jugendarbeit in Börnsen. Nachdem die Jugendlichen im Herbst letzten Jahres viel Initiative und Ideen einbrachten, wurde der Jugendtreff teilweise neu ausgestattet und man gestaltete die Treffen nach Ihren Wünschen. In diesem Jahr sind diese Initiatoren meist aus schulischen Gründen nicht mehr dabei. Es kommt nun eine neue Generation Jugendlicher, die offensichtlich mit dem jetzigen Angebot zufrieden ist. Die jetzt weiterlesen
Der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein hat dem Antrag auf das Aufstellen der „Glitzerkuh“ auf dem Kreisel leider mit der folgenden Begründung abgelehnt:
„Von dem Kunstwerk könnte eine Blendwirkung und Reflexion ausgehen, die die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs auf der B 207 beeinträchtigen. Darüber hinaus ist eine Irritation der Autofahrer nicht auszuschließen, wenn eine durchaus realistisch dargestellte Kuh auf dem Kreisverkehr steht.
Zudem regt das Kunstwerk dazu an, jetzt weiterlesen
Zu der Frage einer Bebauung im Dreieck Frachtweg/B207 wurde eine Reihe von Anregungen diskutiert. Der Bürgermeister stellte fest, dass falls es zu einer Bebauung kommt, eine Wertabschöpfung für Infrastrukturmaßnahmen erfolgen wird. Die Frage ob Kita und Schule weitere Kinder aufnehmen können, wurde bejaht. Die Frage wo bleibt das Oberflächenwasser und wie werden schützenswerte Bäume berücksichtigt, wurde diskutiert. Eine weitere Anregung war jetzt weiterlesen
Der Ausschuss beschloss:
Auf der Schul- und Sportausschusssitzung im Januar wurde erneut über die
Vergabe der Hallenzeiten gesprochen. Die Zeiten ab 19 Uhr sind bei allen
Vereinen (VFL, SVB und Börnsen Dynamics) sehr begehrt. Bis zum Sommer
wurde eine Einigung erzielt. In der Sitzung im Mai/Juni wird die
Belegung für das folgende Jahr (Schuljahresrhythmus: August bis August)
verhandelt.
Die Dalbek-Schule hat mit ihrem Energiesparprojekt etwas über 6000 €
eingespart. Die Schülerkonferenz hat entschieden, dass der Anteil der
Schule in eine Nestschaukel investiert werden soll.
Neujahrsempfang in der Mensa
In seiner Neujahrsrede war das Thema Flüchtlinge ein zentrales Anliegen
des Bürgermeister.
„Wir müssen vor Ort mit ehrenamtlicher Unterstützung ein gutes Beieinander mit
Flüchtlingen und Asylbewerbern schaffen“, so Walter Heisch.
Die positiven Signale in Börnsen geben Hoffnung.
In seinen weiteren Ausführungen sprach er die zukünftige Entwicklung Börnsens an.
Die letzte Sitzung im Jahr verlief ohne Besonderheiten.
Man könnte sagen – das Übliche, wie ,
Am Ende der Sitzung bedankte sich die Vorsitzende Heidrun Punert für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2015.
im Sitzungszimmer des Amtes Hohe Elbgeest um 20 Uhr
Christa-Höppner-Platz 1 , Dassendorf
Themen u.a.
Bericht:
Die Haushaltssatzung nebst Plan 2016 wurde besprochen und alle Wünsche der Ausschüsse berücksichtigt.
Der Finanzausschuss empfiehlt der Gemeindevertretung diesen so zu beschließen.
Die Sitzung wurde von der stellv. Vorsitzenden Frau Sabine Dantzer geleitet.
Bezüglich des Freizeitangebots für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde gibt es keine ‚Beanstandungen mehr. Die beiden Einwohnerinnen, die zuerst die Bitte um Überprüfung des Freizeitangebots an den Ausschuss herangetragen hatten, sollen diesbezüglich zufrieden sein.
Dem Bericht der KiTa-Leitung zufolge ist die KiTa mit der jetzigen personellen Besetzung sehr gut aufgestellt. Die Gruppen füllen sich und der Ausschuss wurde gebeten zu beschließen, die Waldgruppe von 15 auf 17 Kinder aufzustocken. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. Die KiTa hat des Weiteren beschlossen, im nächsten Jahr mit einer Fachberatung Qualitätsstandards zu erarbeiten. Da die Putzleistung der jetzigen Reinigungsfirma in der KiTa nicht ausreichend ist, wurde mit dieser ein Aufhebungsvertrag zum 29.02.2016 geschlossen.
Durch die 800-Jahr-Feierlichkeiten wird der Gemeindehaushalt nicht belastet, da sie von den Vereinen und durch Sponsoren finanziert werden.
Falls Asyl suchende Familien nach Börnsen kommen, werden deren Kinder ebenfalls vom Börnsener Helferkreis betreut. Es sind für diese Kinder auch in der KiTa Kapazitäten frei.
Zu dieser Sitzung waren Anlieger des Fleederkampredders eingeladen, da in einem Tagesordnungspunkt über eine Veränderung betreffend der Einmündung in die Börnsener Straße gesprochen werden sollte. Schon zum Punkt Bürgerfragestunde wurden Fragen zu dem Thema gestellt, wie zum Beispiel: dass der Seitengraben des Redders auch das Wasser der Grundstücke des Neubaugebietes aufnehme, was richtigerweise nicht geht, auch wurde das Niveau vieler Grundstücke dem Strassenniveau angepasst was dazu führte, dass einige der tiefer liegenden Altgrundstücke deren Oberflächenwasser ab bekamen. Der Ausschuss stellte fest, dass jetzt weiterlesen